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AKTUELLES in STUTTGART
AKTUELLES bei der AgS Stuttgart e.V.


Vorstandssitzung

AgS Stuttgart
4. April 2019 - 19 Uhr - Weberstr.2

Arbeitssitzung/Informations-
austausch für Alle - Sa 18.5.2019

im Bunkermuseum Feuerbach,
Wiener Platz 5 14 Uhr: Führung durch Ausstellung
15 -17 Uhr - Sitzung im Bunker

AgS-Mitgliederversammlung 2019
Do 28.3.2019 - 18 Uhr - Hegelhaus


INFO: Kulturreise „Das neue Frankfurt“ von 23. – 24. März 2019 unter der Leitung von Achim Laur, M.A., - Anmeldung erforderlich bis 22.2.2019

CCT-Kulturreise
unter der Leitung von Achim Laur, M.A.

 

FRANKFURT

Tizian und die Renaissance in Venedig (Museum Städel)
Das neue Stadtmuseum (Architekt Lederer, Stuttgart)
Die Wiedergewinnung des Frankfurter Herzen am Dom -
Rekonstruktion und Identität

Römisches Castell Saalburg – Rekonstruktion und Identität

Samstag, der 23. März und Sonntag, der 24. März 2019

 

Die Karolingerpfalz, mächtige Reichsstadt, Krönungsort Deutscher Könige, Trümmerhaufen des 2. Weltkrieges, „Opfer“ brutaler Nachkriegsstadtplanung und Architektur ist das Ziel einer CCT Kulturfahrt, die mit der großen Ausstellung „Tizian“ einen Vorgeschmack auf die CCT Kulturreise an die Nordadria im Juni 2019 (Einladung bereits erfolgt) bieten möchte.

 

Weiteres Ziel ist, die Frankfurter Antwort auf das gefühlte Identitätsdefizit im neuen Stadtmuseum und vor den soeben fertig gestellten Rekonstruktionen einer zerstörten historischen Architektur zu erfahren.
Das Castell Saalburg ist ebenfalls Ausdruck einer Identitätssuche - wenn auch schon lange zurückliegend. Die räumliche Nähe zu unserem schönen Hotel inmitten des historischen Kurparks in Bad Soden ermöglicht eine organisatorische Verbindung während dieser CCT Reise.

 

>> Programm PDF : CCT-PROGRAMM
>> Anmeldung PDF : CCT-ANMELDUNG
bis 22.2.2019

 


Online-Petition
für die Blankenhornvilla

Und deshalb bitten wir heute um Ihre Hilfe!

Nach einem unter Bürgerbeteiligung zustande gekommen Grundsatzbeschluss im Jahre 2013 (und 2016), wurde auf Antrag des Bäderamtes nun beschlossen, die legendäre sog. Blankenhornvilla (als fester Bestandteil des Mineralbads Berg) abzureisen und dafür einen modernen, aus unserer Sicht überdimensionierten Zweckbau, für die Biergartenbewirtschaftung im Sommer zu errichten. Sämtliche alte Bäume auf dem entsprechenden Areal sollen geopfert werden und sogar ein Teil des Bädergrundstücks sollen für privaten Wohnungsbau verkauft werden. Liebe Bürgervertreter: Das ist doch nicht in Ordnung, oder?

Wir haben in unserer Not jetzt eine Onlinepetition gestartet und würden Sie bitten Sie, uns mit Ihren Unterschriften zu unterstützen und vielleicht auch noch Ihre Netzwerke dafür zu aktivieren. Leider haben wir nur noch zwei Wochen Zeit, um ca. 2.000 Unterschriften zu sammeln.

Hier der Link, der zur Online-Petition führt:

https://www.openpetition.de/petition/online/keine-weitere-zerstoerung-des-legendaeren-mineralbads-berg-in-stuttgart

Aber vielleicht reicht das noch nicht. Das Mineralwasser und die Mineralbäder in Stuttgart sind doch ein Gut für alle Stuttgarterinnen und Stuttgarter und nicht nur für uns „Berger“. Wenn viele Bürgervereine auch einen entsprechenden Apell zum Erhalt der Blankenhornvilla und kein Verkauf von Bäderfläche an die Bürgermeister (in CC: an die zuständigen Betreuungsstadträte?) schicken würden, würde das helfen?

Liebe Stuttgarterinnen und Stuttgarter, wir haben einen einmaligen Mineralwasser-Schatz hier in der Landeshauptstadt. Lassen Sie uns einfordern, dass wir alle Flächen, die diesen Schatz umgeben, erhalten und im Sinne des Kultur- und Gesundheitsaspektes entwickelt werden. Und ganz aktuell eben auch die sog. “Blankenhornvilla".

DANKE, DANKE, DANKE für die Unterstützung.

Schöne Grüße
Birgit Heinzmann
Vorstand Berger Bürger e. V.

Kontakt über www.bergerbuerger.de

Änderungen im Magazindienst des Stadtarchivs

ab 4.12.2018 www.stuttgart.de
Aufgrund eines personellen Engpasses im Magazindienst muss das Stadtarchiv Stuttgart seine Aushebezeiten bis auf weiteres folgendermaßen einschränken:
  • Montag: Aktenbestellung auf Anfrage
  • Dienstag bis Freitag: Aktenbestellung bis 10 Uhr, Ausgabe um 10.30 Uhr
  • Mittwoch: zusätzliche Aktenbestellung um 15.30 Uhr, Ausgabe um 16 Uhr

Landesschau Mobil in Stuttgart-Ost unterwegs

Info des SWR-Fernsehen Baden-Württemberg

swr mediathek.de

Schlienz-Nachlass jetzt online recherchierbar

 

SchlienzDie Zusammenarbeit von MUSE-O mit dem Stadtarchiv Stuttgart bei den überlieferten Bildern der Gablenberger Fotografen Schlienz sen. und jr. hat nun ihren erfolgreichen Abschluss gefunden.

Ab 1909 arbeitete in Gablenberg der Fotograf Adolf Schlienz. Ab 1914 hatte er sein Atelier in der Gablenberger Hauptstr. 67. Im Jahre 1933 übergab Schlienz das Geschäft an seinen Sohn Hans, der es bis 1984 betrieb. In diesen vielen Jahren fotografierten die beiden viele Familienfeiern von der Taufe bis zum Begräbnis, dokumentierten örtliche Vereins­feste und hielten Ansichten von Gablenberg mit der Kamera fest.
Nach Schließung des Betriebs 1984 wurde der fotografische Nachlass zerstreut. Ein beträchtlicher Teil davon kam 2016 ins MUSE-O, der Verein vermittelte den Bestand ans Stadtarchiv. Dort wurden die rund 2500 Bilder digitalisiert, und MUSE-O zeigte wichtige Teile davon 2017 in seiner Ausstellung „Dorfphotographen“.
Inzwischen ist die Aufarbeitung im Stadtarchiv komplett abgeschlossen. Die Bilder und Unterlagen bilden dort den Bestand „1101 Fotoatelier Schlienz Gablenberg“.

Über die Seite des Stadtarchivs www.stuttgart.de/stadtarchiv sind sie jetzt jederzeit recherchierbar. Wer Interesse an den Bildern hat, kann sie sich im Stadtarchiv in Bad Cannstatt zu den normalen Öffnungszeiten vorlegen lassen. Auch Abzüge sind möglich.

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Foto: Ein fröhliches Kind vor dem Atelier Schlienz in Gablenberg

Programm der Eröffnungswoche HOTEL SILBER

Silber

 

Samstag, 8. Dezeber 2018

14.00 Uhr  Stadterkundungen: Die Topographie des Terrors in Stuttgart
15.30 Uhr  Erzählwerkstatt: Was Geschichten  bewirken können
19.00 Uhr  Swing Fest: Let’s have a Ball

 

Sonntag, 9. Dezember 2018
11.00 Uhr  Szenische Lesung: Zwerland  
12.45 Uhr  Netzwerk der Erinnerung: Gedenkstätten  und Geschichtsinitiativen präsentieren sich
13.00 Uhr  Überblicksführung
14.00 Uhr  Familienführung
15.00 Uhr  Überblicksführung
16.00 Uhr  Überblicksführung
16.30 Uhr  Podiumsgespräch: „Hotel Silber“ –  Warum sind wir hier, und wie geht es weiter?  

Der Eintritt ins „Hotel Silber“ und zu allen Veranstaltungen der Eröffnungswoche ist frei - Programm unter: http://hotel-silber.de/?p=2654
Flyer zur Eröffnungswoche: HotelSilber_Programm-EOeWoche

Fritz-Elsas-Projekt

 

Es gibt eine Fritz-Elsas-Strasse in Stuttgart und eine Fritz-Elsas-Strasse in Berlin. Viele wissen mit diesem Namen nichts anzufangen

Wer war Fritz Elsas ?
1890 in Bad Cannstatt geboren, 1945 im KZ-Sachsenhausen erschossen.
Bereits mit 25 Jahren leitete er im ersten Weltkrieg die Lebensmittelversorgung der Großstadt Stuttgart. Mit 36 Jahren wird er Vizepräsident des deutschen Städtetages,
vier Jahre später Erster Bürgermeister von Berlin. 1933: Hitlers Machtantritt. Wegen seiner jüdischen Abstammung wird Elsas entlassen; er engagiert sich im Widerstand.

Nach dem gescheiterten Attentat vom 20.Juli 1944 wird er verhaftet, gefoltert und Anfang 1945  erschossen.

Das Fritz-Elsas-Projekt
Mit einer filmischen Dokumentation wollen wir an diesen großen Sohn der Stadt Stuttgart erinnern. Diese soll auf vielen Kanälen verbreitet werden: im Internet, in der Bildungsarbeit, an Schulen; schön wäre eine Ausstrahlung im Fernsehen.
Bei der Finanzierung unseres Projekts haben wir auch an die Unterstützung durch Viele gedacht. Mit einer Crowdfunding-Kampagne soll zumindest ein Sockelbetrag zusammenkommen. Crowdfunding heißt nicht Klingelbeutel: als Gegengabe stehen attraktive Prämien zur Wahl. Dieses noch neue Modell für Geschichtsarbeit könnte durchaus Schule machen. Daneben hoffen wir auch private und öffentliche Förderer für unser Vorhaben gewinnen zu können. Eine Kombination aus neuen und traditionellen Quellen also.

Die Autoren
Die Idee hatte Volker Lang bereits 2003.  Der Grafikdesigner hat zahlreiche Filme für Museen und Firmen realisiert. Bekannt ist er auch durch die schwäbischen Comic-Figuren "Äffle und Pferdle", die er im Team seines Bruders mitgestaltet  hat.

Seit 2016 arbeitet auch Wilhelm Reschl, Filmemacher und Historiker, an der Fritz-Elsas-Dokumentation mit. Er ist Autor vieler zeithistorischer Produktionen für ARD, Arte und die dritten Programme. Zehn Jahre lang leitete er das "Haus des Dokumentarfilms" in Stuttgart.

Weitere Informationen:
www.fritz-elsas.de
facebook Fritz-Elsas-Projekt
bw-crowd: Fritz-Elsas-Projekt

Heimatforscher gesucht



Pressemitteilung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst


Von Architektur bis Volkstanz. Baden-Württemberg ist zukunftsorientiert und gleichzeitig voller Traditionen. Mit dem Landespreis für Heimatforschung zeichnet die Landesregierung ehrenamtlichen Heimatforscherinnen und -forscher aus. Jetzt hat die Bewerbungsphase für den Landespreis 2019 begonnen.

Heimatforscherinnen und -forscher gesucht! Die Landesregierung möchte auch im kommenden Jahr wieder besondere Leistungen in der Erforschung der lokalen Geschichte und der Traditionen in Baden-Württemberg auszeichnen.

Hierzu schreibt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst den Landespreis für Heimatforschung aus. Bewerbungen können bis 30. April 2019 erfolgen. Für den Schülerpreis endet die Bewerbungsfrist kurz vor den Pfingstferien am 31. Mai 2019. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Heimattage 2019 in Winnenden statt.

„Baden-Württemberg ist ein zukunftsorientiertes und gleichzeitig ein traditionsreiches Land. Beides gehört zusammen, denn Zukunft braucht Herkunft. Aus diesem Grund möchten wir unsere ehrenamtlichen Heimatforscherinnen und -forscher im Land für ihr Engagement würdigen. Die Geschichte unseres Landes zu erforschen, macht den Begriff Heimat konkret und füllt ihn mit Leben, sodass Geschichte präsent bleibt“, sagte Petra Olschowski, Staatssekretärin für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

Mit dem Landespreis werden in sich geschlossene Einzelwerke ausgezeichnet, die auf einer eigenen Forschungsleistung beruhen. Die eingereichten Arbeiten sollen folgende Themenbereiche mit Bezug zu Baden-Württemberg behandeln:


  • Orts-, Regional- und Landesgeschichte auch im Hinblick auf ein zusammen-
        wachsendes Europa
  • Neue Heimat in Baden-Württemberg
  • Heimatmuseen, Heimatforschung
  • Natur und Naturschutz, Landschaftsschutz, Umweltschutz
  • Entwicklung und Geschichte von Technik- und Industrie
  • Denkmalschutz, Dorferneuerung, Stadterneuerung
  • Kunst und Architektur
  • Dialektforschung, Literatur, Brauchtum
  • Volksmusik, Volkstanz, Tracht
  • Bevölkerung und Minderheiten
  • Bürgerengagement, Bürgerbeteiligung.

Der Landespreis für Heimatforschung

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst lobt in Zusammenarbeit mit dem Landesausschuss Heimatpflege Baden-Württemberg den Landespreis für Heimatforschung aus. Das Ziel: Die Leistungen ehrenamtlich tätiger Heimatforscher zu würdigen und ihnen die verdiente öffentliche Anerkennung zukommen zu lassen.

Die Verleihung des Preises findet am 21. November 2019 in Winnenden im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg statt.

Der Landespreis besteht aus einem 1. Preis zu 5.000 Euro, zwei 2. Preisen zu je 1.500 Euro, einem Jugendförderpreis und einem Schülerpreis mit je 1.500 Euro.

Über die Vergabe entscheidet eine ehrenamtliche Jury. Die Bewerbungsunterlagen können in der Geschäftsstelle im Ministerium angefordert werden und stehen online zur Verfügung.

Weitere Informationen - http://www.landespreis-fuer-heimatforschung.de



Vertrauensfragen
Der Anfang der Demokratie im Südwesten 1918-1924

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WeimarDas Haus der Geschichte Baden-Württemberg zeigt vom
 30. September 2018 bis zum 11. August 2019 als Große Landesausstellung zu welch großen Umwälzungen es vor hundert Jahren kam.

Politik benötigt Vertrauen - früher wie heute. 1918 war nach der Niederlage im Ersten Weltkrieg das Vertrauen in die alte soziale und politische Ordnung zerstört. Die Ausstellung wird zeigen, wie nach dem Ende des Kaiserreichs aus der Revolution die erste Demokratie in Baden und Württemberg entstand, die um das Vertrauen der Bürger und Bürgerinnen warb.

Die Schau beleuchtet, wie das Vertrauen in politische Institutionen, in den Sozialstaat, in die neue wirtschaftliche und gesellschaftliche Ordnung entstand und schwand, wer Misstrauen säte, wer Vertrauen fasste und wer enttäuscht wurde. Ausstellungsflyer zum Download


 

Neues Buch: "Um 1600" - Das neue Lusthaus in Stuttgart und sein architekturgeschichtlicher Kontext
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Simon Paulus, Klaus Jan Philipp (Hrsg.), Berlin 2017

Das zwischen 1584 und 1593 errichtete „Neue Lusthaus“ in Stuttgart galt als herausragender Repräsentant der Architektur seiner Zeit. Durch den späteren Umbau zum Hoftheater stark in seiner ursprünglichen Erscheinung entstellt, wurde das Bauwerk in seinen letzten Resten 1902 abgetragen. Als einer der frühesten neuzeitlichen Vertreter einer höfischen Fest- und Unterhaltungskultur nördlich der Alpen und als Meisterwerk der Bau- und Zimmermannskunst geriet es erst in jüngerer Zeit wieder in den Fokus des öffentlichen und wissenschaftlichen Interesses. 

Die in diesem Band versammelten Beiträge setzen sich mit dem architektur- und kulturgeschichtlichen Kontext dieses Bauwerks auseinander. Dabei werden besonders Voraussetzungen und Hintergründe beleuchtet, welche die Eigenheiten und Merkmale der Baukunst in den letzten drei Jahrzehnten vor dem Ausbruch des 30jährigen Krieges im deutschen Sprachraum mit ihren unterschiedlichsten regionalen Ausprägungen maßgeblich bestimmt haben. Die zwischen Gotik und Renaissance oszillierende Architektur „um 1600“ provoziert in ihrer Uneindeutigkeit und multiplen Lesbarkeit Fragen, denen sich renommierte Fachleute widmen.

Bd. 35, 2018, 176 S., 24.90 EUR, br., ISBN 978-3-643-13975-7



LEO-BW - Themenmodul – Von der Monarchie zur Republik

Beiträge und eine Auswahl historisch bedeutsamer Dokumente zur deutschen und baden-württembergischen Demokratiegeschichte zwischen 1918-1923. Mit Themennavigation, übergreifender Suche / recherchieren Sie nach einzelnen Personen oder Orten.

www.leo-bw.de/web/guest/themenmodul/von-der-monarchie-zur-republik

Links zum Thema Novemberrevolution 1918


Plakat 1918

"1918 - 2018"


Veranstaltungen in Stuttgart
von So 30.9.2018 bis 27.11.2018

AUF DER SUCHE NACH EINER KULTUR DES FRIEDENS -
100  JAHRE NACH DEM ENDE DES
ERSTEN WELTKRIEGS


Gemeinsame Website:

www.1918-2018-stuttgart.de


>> PROGRAMM-FLYER <<



Stadtarchiv Stuttgart / Haus des Dokumentarfilms


"Heimatbilder.Stuttgart" - Premiere des neuen
Stuttgart-Films


Heimatbilder

Ein privater Blick der StuttgarterInnen aus 100 Jahren steht ganz im Fokus des neuen Stuttgart-Films, der im Stadtarchiv Premiere feiert. Bei der 45-minütigen Zeitreise durch das 20. Jahrhundert wurden erstmals Filmchroniken des Stadtarchivs ausgewertet. In einzigartigen Aufnahmen zeigt sich, wie sich Stuttgart immer wieder wandelte und neu erfand.


Termin: 25. Oktober 2018, 19 Uhr Stadtarchiv, Bellingweg 21
Anmeldung: bis 15. Oktober 2018 unter stadtarchiv@stuttgart.de

http://www.stuttgart.de/stadtarchiv/


Zu erwerben ist die DVD am Premierenabend sowie anschließend im Buchhandel
und direkt im Internet unter www.filmreise.info

Weitere Informationen

Trailer zur DVD »Heimatbilder Stuttgart«


Am 06.09.2018 veröffentlicht
Der neue Stuttgart-Film aus dem Haus des Dokumentarfilms erscheint im Herbst 2018 unter dem Titel »Heimatbilder Stuttgart«. Autorin Anita Bindner hat einzigartige Aufnahmen aus mehr als 100 Jahren zusammengestellt und erzählt die Geschichte Stuttgarts als eine Stadt im steten Wandel.



Programm 13. Tag der Stadtgeschichte


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Samstag, 24.11.2018  13:30 – 17:00 Uhr
StadtPalais - Museum für Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 2, 70173 Stuttgart

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13:30  Begrüßung: Dr. Wolfgang Müller, Vorsitzender AgS Stuttgart
13:35  Grußwort: Bürgermeister für Allg. Verwaltung, Kultur und Recht,
          Dr. Fabian Mayer
13:45  Bericht aus dem StadtPalais: Dr. Torben Giese
13:55  Bericht aus dem Stadtarchiv: Prof.  Dr. Roland Müller
14:05  Rückblick auf 18 Jahre IGS und ARGE: Dr. Wolfgang Müller
14:15  Ziele und erste Projekte der AgS Stuttgart e.V.: Helmut Doka
14:25  Professor Dr. Wolfram Pyta: Wie Kaiser Wilhelm König Wilhelm um           den Thron brachte – zur Dynamik der deutschen Revolution im
          November 1918
15:00  Pause mit Gebäck und Getränken
15:30  Dr. Günter Riederer: Zwischen politischem Kampf, Umdeutung
          und verblassender Erinnerung: Der 9. November 1918 in der
          Erinnerungsgeschichte Stuttgarts
16:00  Matthias Busch: Die Revolution in Cannstatt
16:10  Jürgen Kaiser: Die Revolution in Feuerbach und bei Bosch
16:20  Helmut Doka: Degerloch: Rote Fahne im Luftkurort
16:30  Klaus Schweizer: Stuttgarter Notgeld 1918
16:40  Klaus-Ulrich Blumenstock: Die Novemberrevolution in Untertürkheim
16:50  Ulrich Gohl: Warum vergessen wurde, in Stuttgart die Republik           auszurufen
13 TdS17:00 Schlusswort: Ulrich Gohl

Anschließend Gespräche im Gastrobereich „Foyer”


Flyer - Programm zum Downloaden



Plakat DIN A3 zum Downloaden

 

 

Alle Tage der Stadtgeschichte in Stuttgart

 

Arbeitsgemeinschaft Stadtgeschichte Stuttgart e.V.

  • Webmaster - Klaus Enslin
  • Mitgliedsverwaltung - Ruth Maier
  • Kontaktaufnahme Email: info@ags-s.de

>> Kontaktformular <<

 

>> AgS Stuttgart - FLYER <<

 

>> Mitglied werden <<

Webseiten: www.ags-s.de | www.stuttgart-stadtgeschichte.de

Datenschutz

18.6.2018 - Pressemitteilung des Vereins
„Arbeitsgemeinschaft Stadtgeschichte Stuttgart  (AgS Stuttgart)“

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Aufbruch für Stadtgeschichte –
Vereinsgründung im StadtPalais

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Die Initiativgruppe Stadtgeschichte und ihre Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Stuttgarter Stadtbezirke haben am 12. Juni 2018 im StadtPalais – Museum für Stuttgart den Verein „Arbeitsgemeinschaft Stadtgeschichte Stuttgart
(AgS Stuttgart)“
gegründet.


„Vom Traum zum Raum!“


Die vor 18 Jahren durch den Sprecher der Initiativgruppe  Stadtgeschichte Dr. Wolfgang Müller formulierte Vision ist nun Wirklichkeit geworden: Stuttgart hat ein Stadtmuseum an prominentem und historischem Ort: StadtPalais – Museum für Stuttgart.

 

Aber wie soll es jetzt weitergehen? So lautete die Frage, die sich die in der IG Stadtgeschichte Aktiven stellten. Es bestand Einigkeit, dass es Zeit ist, die weitere Arbeit zu den vielfältigen Themenfeldern der Stadtgeschichte Stuttgarts auf eine neue stabile Grundlage zu stellen und perspektivisch auch einen Generationswechsel einzuleiten. Dauerhaft und mit neuen Akzenten soll die stadtgeschichtliche Forschung ausgeweitet und in der öffentlichen Wahrnehmung aufgewertet werden – bei Fortführung von Bewährtem.

 

Dazu zählt der Tag der Stadtgeschichte, der sich seit 2006 in der Verantwortung von Helmut Doka jährlich einer speziellen Thematik widmet. Viele Stadtbezirke haben sich daran Jahr für Jahr mit spannenden ortsbezogenen Beiträgen beteiligt. Am Samstag 24.11.2018 wird dieser Tag erstmals zu einem aktuellen historischen Anlass im StadtPalais – Museum für Stuttgart stattfinden.

 

Angestrebt ist eine biennalische Durchführung im jährlichen Wechsel von Stadtarchiv und StadtPalais – Museum für Stuttgart als Veranstaltungsorte.

In enger Partnerschaft mit Stadtarchiv und „Museum für Stuttgart“ will der neue Verein auch unüberhörbar im politischen Raum und in den Medien aktiv werden.

Stadtgeschichte muss ein Thema für den Ausschuss für Kultur und Medien des Gemeinderats werden.

 

Die Vernetzung und Unterstützung der in Sachen Stadtgeschichte aktiven Gruppen, Vereine und Museen auf der Ebene der Stadtbezirke wie in der Gesamtstadt, die Förderung der kleineren ortsgeschichtlichen Institutionen wie die Verbesserung ihrer öffentlichen Wahrnehmung, die konstruktiv - kritische Begleitung des „Museum für Stuttgart“, die Formulierung von Anliegen und stadtgeschichtlichen Themen, die Anregung von Ausstellungen – all das sind Ziele für die Arbeit des neuen Vereins.

Dieser gründete sich am 12. Juni 2018 im StadtPalais mit 29 Gründungsmitgliedern, darunter neun Vereinen als juristische Personen. Die Annahme der Satzung wie die Wahl der Vorstandsmitglieder erfolgten einstimmig. Dr. Wolfgang Müller wurde zum Vorsitzenden, Helmut Doka und Ulrich Gohl zu seinen Stellvertretern, Ruth Maier zur Schatzmeisterin und Klaus Enslin zum Schriftführer gewählt.

 

Die Vereinsmitgliedschaft steht Einzelpersonen wie juristischen Personen offen.

Als Jahresbeiträge wurden für Schüler, Auszubildende 10 €, für Einzelpersonen 30 €, für Paare 50 €, für Vereine 80 € und für Unternehmen 200 € festgelegt.

 

Interessierte wenden sich bitte an info@ags-s.de oder schauen auf die Homepage des Vereins unter www.ags-s.de.

 

Stuttgart, 15. Juni 2018

 

„Arbeitsgemeinschaft Stadtgeschichte Stuttgart (AgS Stuttgart)“  

Dr. Wolfgang Müller, Helmut Doka, Ulrich Gohl


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