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Stadtmuseum

Das Stadtmuseum Stuttgart ist jetzt online 
 www.stadtmuseum-stuttgart.de/


Freundeskreis Stadtmuseum Stuttgart e.V.
www.stadtmuseumsfreunde.de/



Dr. Torben Giese neuer Leiter des Stadtmuseums

 

01.02.2017 www.Stuttgart.de
Das Stadtmuseum hat einen neuen Leiter. Zum 1. Februar 2017 wird Dr. Torben Giese als Gründungsdirektor die Leitung des Stadtmuseums übernehmen.

Bürgermeister Dr. Fabian Mayer spricht in diesem Zusammenhang von einer "konzeptionellen Neuausrichtung, die ein starkes Signal in und für die Stuttgarter Kulturlandschaft ist. Denn: Das Stadtmuseum erzählt nicht nur Stadtgeschichte(n), sondern ist und bleibt ein Ort, an dem Gegenwart und Zukunft der Stadt diskutiert werden können. Wir haben mit Dr. Giese die richtige Persönlichkeit gefunden. Gemeinsam mit ihm wollen wir diese Zukunft gestalten und das Stadtmuseum für möglichst viele Stuttgarterinnen und Stuttgarter erlebbar machen. So kann das zukünftige Stadtmuseum im Wilhelmspalais tatsächlich zu einem Wohnzimmer der Landeshauptstadt und einer Kraftquelle für möglichst vielfältige kulturelle Aktivitäten werden. Dies ist unser aller Ziel."

 

Vernetzung mit der Stadtgesellschaft

Für Giese ist das Stadtmuseum ein Ort des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens in Stuttgart. "Unser Haus zielt darauf, dass Stuttgarterinnen und Stuttgarter gerne in ihrer Stadt leben - und auch genau sagen können, warum. Sie sollen historische Zusammen-hänge verstehen und über aktuelle Entwicklungen mitreden können. Dazu werden wir viele Veranstaltungen anbieten, in deren Fokus Themen der Gegenwart und der Zukunft stehen." Und weiter: "Das Museum soll vernetzt sein mit der Stadtgesellschaft und den verschiedenen Einrichtungen. Denn mit einem gemeinsamen und fächerübergreifenden Programm werden wir viele Besucher anziehen." Er resümiert: "Der Gemeinderat hat mich und das Team beauftragt, das Stadtmuseum noch weiter zur Gesellschaft hin zu öffnen. Wir sollen dafür sorgen, dass es zu einem Haus aller Stuttgarterinnen und Stuttgarter wird. Diese Herausforderung nehmen wir gerne an".

Der 38-jährige promovierte Historiker Giese war zuletzt stellvertretender Direktor des Stadtmuseums Wiesbaden. Acht Jahre lang gestaltete er dort die Entwicklung des Museums mit. Während seiner Zeit in Wiesbaden betreute Giese eine große Anzahl von Ausstellungen und Publikationen, Marketingaktionen, Tagungen und Projekten die sich mit der Wiesbadener Stadtgeschichte, der Positionierung des Stadtmuseums im Stadtraum sowie im Bewusstsein der Stadtbevölkerung beschäftigten.

Ausstellung vom 16. Juni bis 25. September 2016
Wir laden herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung 

Reisst

 

Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 15. Juni 2016, 19 Uhr
mit einem Vortrag von

Prof. Frank R. Werner
, Architekturhistoriker und Autor, Wuppertal
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anschließende Podiumsdiskussion mit
Dr. Dietrich
Heißenbüttel, Journalist, Kritiker, Kunsthistoriker, Esslingen/Stuttgart
Herbert Medek, Leiter der Denkmalschutzbehörde der Landeshauptstadt Stuttgart,
Jórunn Ragnarsdóttir, Architektin, LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei , Stuttgart 
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Moderation Prof. Frank R. Werner

Vortragssaal Neubau 2 der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart,Am Weißenhof 1, 70191 Stuttgart
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Ausstellung vom 16. Juni bis 25. September in der
architekturgalerie am weißenhof
am weißenhof 30
70191 stuttgart

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FLYER hier LADEN

 

Di, 3. März 2015, 19:00 Uhr - Filmabend „So war’s in Degerloch“
Historische Filmdokumente aus Degerloch seit 1949

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Einen neugierigen Blick auf die jüngere Vergangenheit werfen oder Erinnerungen an Ereignisse und Menschen im Degerloch der letzten 65 Jahre auffrischen: Die Degerlocher sind herzlich eingeladen! Die Geschichtswerkstatt Degerloch e.V. hat in den letzten zwei Jahren filmische Zeugnisse aus Degerloch nach dem 2. Weltkrieg aufgespürt und in Zusammenarbeit mit dem „Haus des Dokumentarfilms“ so aufbereitet, dass die ersten davon jetzt öffentlich vorgestellt werden können. Die Fahrt der neuen Kirchenglocken für die Michaelskirche im Pferdegespann auf der Neuen Weinsteige, Gustav Epple‘s 70. Geburtstag, eine Fahrt mit der alten Zacketse, die Marktplatz-Hocketse zum 75. Jahrestag der Eingemeindung Degerloch, und, und…

Zu den stummen Filmen wird es live-Informationen von Rolf Armbruster und anderen Mitgliedern der GWD geben – auch Beiträge aus dem Publikum sind willkommen! Es könnte also lebendig werden. Auch der Vorführort ist historisch: die Turnhalle der Filderschule diente nach dem 2. Weltkrieg einige Jahre als erstes provisorisches Kino in Degerloch.

Termin: Dienstag, 3. März 2015, 19:00 Uhr in der Turnhalle der Filderschule, Leinfeldener Str. 61, Dauer bis ca. 20:45 Uhr. Eintritt frei, Spenden erbeten.
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Geschichtswerkstatt Degerloch e.V. -  Kontakt: Helmut Doka, Tel. 7657287

Der neue Stuttgart-Stadtplan in www.stuttgart.de -
neuer digitaler Blick für Historiker auf Stuttgart von 1914-2014


12.12.2014 Stadtplanung - www.stuttgart.de -


Das Stadtmessungsamt der Landeshauptstadt Stuttgart feiert in diesem Jahr das 100-jährige Jubiläum des amtlichen Stadtplans. Dessen Druckversion findet noch immer breiten Anklang in Öffentlichkeit und Verwaltung. Im digitalen Zeitalter wird es für Städte allerdings immer wichtiger, raumbezogene Informationen auch über interaktive Kartenanwendungen im Internet bereitzustellen. Dazu stellt jetzt das Stadtmessungsamt eine webbasierte Lösung zur Verfügung, die zu den innovativsten Stadtplananwendungen in Deutschland zählt und Geoinformationen aus der gesamten Stadtverwaltung frei zugänglich im Internet präsentiert. Dies ermöglicht einen umfassenden digitalen Blick auf Stuttgart.


Zum Start der modernen Stadtplananwendung klickt man unter www.stuttgart.de ganz oben auf "Stadtplan" oder gibt in der Adresszeile des Browsers www.stuttgart.de/stadtplan ein.

In der Stadtplan-Ansicht werden hauptsächlich Informationen für die Bürgerinnen und Bürger gegeben. Will man beispielsweise wissen, wo die nächste Kindertagesstätte oder der nächste Altglascontainer zu finden ist, zu welchem Wahlbezirk man gehört und wie der Flächennutzungsplan am Wohnort aussieht, so kann man dies über die Auswahlfelder im Bereich "Inhalte" ganz einfach abrufen. Von ausgewählten Positionen können zudem Schrägluftbilder angezeigt werden. Bemerkenswert ist auch die Genauigkeit der Informationen. So werden Karten bis zum Maßstab 1:500 und bis zum Flurstück mit Gebäude und Hausnummern angeboten.

 

Einen sehr anschaulichen Eindruck über die Stadtentwicklung in den vergangenen Jahren bekommt man anhand verschiedener "Generationen" von Senkrechtluftbildern. Über die Schaltfläche "Luftbilder" im rechten oberen Bereich der Anwendung wird zugleich ein Schieberegler eingeblendet. Mit dieser Funktion sind derzeit Luftbilder der Jahre 2006, 2009, 2011 und 2013 einfach zu überblenden. Neben dem Stadtplan gibt es die Themen Leben und Wohnen, Freizeit und Kultur sowie Natur und Umwelt mit zahlreichen Hinweisen und Tipps. Zugänglich sind alle Angebote über das "Themenmenü" auf der linken Seite. Dort ist auch der Wechsel zu weiteren, speziellen Kartenanwendungen und zum Geoportal des Stadtmessungsamtes möglich. Einen anschaulichen Überblick über die vorhandenen Kartenanwendungen und die Datenbestände bietet die Seite www.stuttgart.de/maps.


Einen besonderen Schatz stellt die Anwendung "Historische Karten" dar, die die Möglichkeit bietet, die Entwicklung der Landeshauptstadt anhand verschiedener historischer Stadtpläne, Luftbilder und Fotos zu erkunden. Die Anwendung ist unter der Adresse www.stuttgart.de/historischeratlas auch direkt möglich.


Die Bereitstellung der umfassenden und vielfältigen Geodaten ist nur dank der guten Zusammenarbeit der städtischen Ämter möglich, die das umfangreiche Datenmaterial bereitstellen. Die Kooperation erfolgte im Rahmen der stadtweiten Arbeitsgemeinschaft Geoinformationssysteme (GIS-AG), die seit 2001 in der Stadtverwaltung besteht und der 15 Ämter und Eigenbetriebe angehören. Dadurch soll für die Bürger unter anderem mehr Transparenz geschaffen sowie die Bürgerbeteiligung gefördert werden. Insofern stellt die neue Stadtplananwendung einen zentralen Baustein beim Auftritt der Landeshauptstadt Stuttgart in der Öffentlichkeit dar. Die innovative Internet-Kartenanwendung wird technisch und inhaltlich kontinuierlich weiterentwickelt. So können bereits mit der aktuellen Version die Nutzer sowohl vom Desktop aus als auch von Mobilgeräten wie Tablet-PCs auf den Stuttgarter Online-Stadtplan zugreifen. Die Darstellung auf Smartphones ist für das Betriebssystem iOS realisiert und wird derzeit für Android weiterentwickelt. Zusätzlich ist für Anfang 2015 die Freischaltung einer Kartenanwendung zum Thema Verkehr und Mobilität geplant. Eine weitere Kartenanwendung mit der Ausrichtung Planen und Bauen ist ebenfalls in Vorbereitung. 2015 werden zudem auch wieder neue Luftbilder über die Stadtplananwendung bereit gestellt.


Weitere Auskünfte und Informationen unter Landeshauptstadt Stuttgart, Stadtmessungsamt, Kronenstraße 20, geo.stmessa@stuttgart.de sowie www.stuttgart.de/stadtmessungsamt

Ausstellung "Erster Weltkrieg"bis 23.11. - Vortrag am 13.11.2014

Deutschland als Schlafwandler? Die Ursachen des Ersten Weltkrieges
1 WK------------------------------------------------

Erster Weltkrieg - Präsentation zur Erinnerung und Mahnung
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Ausstellung bis 23. November 2014 im Heimatmuseum Möhringen Filderbahnstraße 29, Spitalhof Samstag 10−12 Uhr Sonntag 14−16 Uhr - Eintritt frei

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Vortrag zur Ausstellung
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Referent Prof. Dr. Axel Kuhn am 13. November 2014 um 19 Uhr
im Spitalhof Möhringen Raum 1, I.OG - Eintritt frei
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Der renommierte Historiker, Prof. Dr. Axel Kuhn, der bis 2008 an der Universität Stuttgart lehrte, untersucht in seinem Vortrag die politischen Rahmenbedingungen und Ursachen, die zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren führten. Er setzt sich in seinen Ausführungen kritisch mit der Ideologie des deutschen Militarismus auseinander und beleuchtet die gescheiterten Bemühungen der Arbeiterbewegung zur Verhinderung des Krieges. Auch zeigt er auf, wie weit die Kriegsniederlage den Aufstieg der NSDAP in der Weimarer Republik beförderte.

200 Leins200. Geburtstag Christian Friedrich von Leins - Vortrag am 25.11. 2014
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Vortrag über den Erbauer der Martinskirche in Möhringen Prof. Dr. Christian Friedrich von Leins Architekt und Hofbaumeister im 19. Jahrhundert Referent Manfred Bock 25.11.2014, 19.30 Uhr im Gemeindezentrum Martinskirche, Oberdorfplatz




Zum Jubiläum des Höhenparks Killesberg ist von Mittwoch, 7. Mai, bis zum 21. September 2014 eine Ausstellung im Stadtarchiv, Bellingweg 21 zu sehen.

Gartenschau - Gedenkstätte - Gartendenkmal: 75 Jahre Höhenpark Killesberg

Vom 7. Mai bis 19. September 2014 wird sich eine gemeinsame Ausstellung des Stadtarchivs und des Garten-, Friedhofs- und Forstamtes der Geschichte des Höhenparks Killesberg widmen. Am 18. und 19. September 2014 findet eine Tagung zum Thema im Stadtarchiv Stuttgart statt.

Öffnungszeiten


Geöffnet ist die Ausstellung montags von 9 bis 13 Uhr, mittwochs von 9 bis 18 sowie dienstags, donnerstags und freitags von 9 bis 16 Uhr. Sonderöffnungen sind an den Sonntagen 11. und 25. Mai, 6. Juli, 10. August und 21. September von 11 bis 16 Uhr. An diesen Tagen finden um 11.30 Uhr Führungen statt. Ebenfalls geöffnet ist anlässlich des Stadtteilfestes am Samstag, 21. Juli, von 14 bis 19 Uhr.


>> Herzliche Einladung zur Widmung des „Ehmann-Brunnens“ am
>> Samstag, den 29.3.2014    11:00 - 12:00 Uhr Ecke Königsträßle/Jahnstr.
>> in Stuttgart-Degerloch (gegenüber Wasserturm)
>>  Programm hier laden

Ausstellung: 550 Jahre “Klösterle”

Das Stadtmuseum Bad Cannstatt, Marktstraße 71/1, zeigt von Mittwoch, 4. September, bis zum 23. Februar die Ausstellung “550 Jahre “Klösterle”.

Eröffnet wird die Ausstellung am Dienstag, 3. September, um 19 Uhr. Nach der Begrüßung durch Dr. Manfred Schmid vom Planungsstab Stadtmuseum Stuttgart erinnert der Architekt Hermann Kugler an die “Rettung des Klösterle”. Der Historiker Olaf Schulze führt in die Ausstellung ein.

Cannstatter Institution

Das Klösterle ist eine Cannstatter Institution, ein Wahrzeichen der Sauerwasserstadt. Es gilt als das älteste erhaltene Wohnhaus auf Stuttgarter Gemarkung. Heute beherbergt es neben einem Architekturbüro und dem Stadtmuseum Bad Cannstatt eine auch von internationalen Gästen vielbesuchte Weinstube.

Klösterle gerettet

Dabei stand die Erhaltung des Gebäudes in den 1970er-Jahren auf des Messers Schneide. So gab es Pläne, auf dem Areal ein Kaufhaus nebst Parkhaus zu errichten. Der Initiative eines jungen Architekten, Hermann Kugler, und zahlreicher Bürgerinnen und Bürger ist es letztlich zu verdanken, dass das Klösterle gerettet wurde. Aus den Reihen des Traditionsvereins “Kübelesmarkt” bildete sich zu diesem Zweck “Pro Alt-Cannstatt”, mit zahlreichen Aktionen wurden Spenden gesammelt. 1984 war die denkmalgerechte Sanierung des Hauptgebäudes des Klösterle durch Hermann Kugler und sein Team abgeschlossen und wurde mit dem Denkmalschutzpreis (Peter-Haag-Preis) belohnt.

Überraschungen

Dabei trat manche Überraschung zu Tage, so eine Bohlenstube im ersten Obergeschoss und eine Renaissance-Stuckdecke in einem Kapellenraum im zweiten Stock, deren originale Farbfassung unter zahlreichen Übermalungen entdeckt und freigelegt wurde. Zudem konnte für das Klösterle durch dendrochronologische Untersuchungen (Jahresringe im Holz) das Hauptbaujahr 1463 nachgewiesen werden. Bei der Recherche für die Ausstellung zum 550-jährigen Bestehen des Klösterles fanden sich in den für Cannstatt seit Mitte des 16. Jahrhunderts lückenlos erhaltenen Kauf- und Steuerbüchern zahlreiche Hinweise auf die wechselvolle Besitzergeschichte des Hauses.

Albrecht Wacker

Besonders deutlich zeichnet sich dabei die Persönlichkeit Albrecht Wackers ab, eines typischen Vertreters der württembergischen “Ehrbarkeit”, der das Klösterle von seiner Mutter geerbt hatte und in den 1570er-Jahren nach seinen Wünschen repräsentativ umgestalten ließ.

 

Teil der Stuttgarter Museumslandschaft

Die aktuelle Ausstellung stellt die neuen Ergebnisse zur Haus- und Besitzergeschichte vor und wirft einen Blick auf die Erhaltungsgeschichte. In der wiederaufbauten Klösterle-Scheuer wurde im Dezember 1988 – vor nunmehr 25 Jahren – das Stadtmuseum Bad Cannstatt neu eröffnet, das zuvor als Heimatmuseum Bad Cannstatt seit 1959 in der Wilhelmstraße ansässig war. Seither ist das Klösterle-Areal ein lebendiger Teil der Stuttgarter Museumslandschaft.

Info, Stadt Stuttgart

Erfassung der Kleindenkmale in Stuttgart von
2013 - 2015
- eine Aktion des
Verschönerungsverein Stuttgart e.V. in Kooperation
mit dem Landesamt für Denkmalpflege im RP Stuttgart ==> Details hier


ZanthKarl Ludwig von Zanth -
der Erbauer der Wilhelma

5. September bis 25. Oktober 2012, Ausstellung im Haus der Heimat, Bibliothek, 4. OG - Schlossstr. 92 - 70176 Stuttgart

Mehr Infos hier


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Der "Zwergenstaat" vom Künstler Björn Dieterich am 14.6.2012 vor dem Wilhelmspalais in Stuttgart
- Staatsbesuch - eine Reise durch Deutschland

ZwergenstaatUnser gelernter König Wilhelm II , der Stuttgart im Zorn verließ, hatte seiner Residenz für immer den Rücken gekehrt. Doch wenn es nach dem Künstler Björn Dieterich geht, ist die Geschichte in diesem Fall umkehrbar. 14 Skupturen wilhelminischer Monarchen im bunten, satirisch gemeinten Uniformen versammelten sich auf der Freitreppe des Wilhelmspalais, um sich den Stuttgartern zu zeigen. Heiße Diskussionen entstanden rund um dieses historische Thema und der Monarchie in Deutschland..
Fotos:Veranstalter

Dank der Beteiligung der Gruppe von der Stadtführung und der Initativgruppe Stuttgarter Stadtgeschichte - Klaus Enslin, Horst Schwoon und Winfried Schweikart - wurden daraus vier interessante Stunden.  Der "Zwergenstaat" wanderte dann weiter.

Schwoon
Um 18.30 Uhr stand die Antritts-Audienz im Schloss Rosenstein an, wo im Juli die Staatsmänner vergangenener Zeiten Hof halten werden. Zu sehen  während der jeweiligen Öffnungszeiten des Naturkundemuseums ab dem 16. Juli 2012. Danach begeben sich die "wilhelminischen Monarchen" wieder auf ihre Reise durch die Schlösser Deutschlands.


Herbert Medek, hält am Mittwoch, 11. Januar 2012, 19 Uhr
im Rathaus Stuttgart (Marktplatz 1), Großer Sitzungssaal

den Vortrag "Blick in die Vergangenheit – Planung für die Zukunft" zur Stadtgeschichte Stuttgarts.

 


Herbert Medek ist im Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit.

Wie hat sich die Stadt vom »stuotengarten« der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 950 bis zur Großstadt von heute entwickelt? Herbert Medek zeigt, wie sich das Zentrum in den Kessel verlagerte, wie die Stadt befestigt wurde, wie die Hänge erschlossen wurden. Er stellt dar, wo sich Gewerbe-, Wohn- und Handwerkszentren herausbildeten und welche Folgen die zunehmende Mobilisierung hatte. In seinem Vortrag stützt er sich auf die neue DVD »Stadtentwicklung Stuttgart« des Stadtmedienzentrums Stuttgart, an deren Zusammenstellung das Stadtmessungsamt und das Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung sowie der Planungsstab Stadtmuseum mitgewirkt haben.
Mehr als 70 zoombare Karten, Stadtmodelle von 1492 bis heute geben einen plastischen Eindruck von Bebauung, Straßenführung, Flächennutzung oder Kriegszerstörungen.

Stadtgeschichte

Bei dieser Gelegenheit stellt das Stadtmedienzentrum Stuttgart eine DVD zur Stadtgeschichte vor, zu der Herbert Medek maßgeblich beigetragen hat. Aus dem Kulturamt wirkte an der Zusammenstellung die Leiterin des Planungsstabs Stadtmuseum, Anja Dauschek, mit. Die Leiterin des Kulturamts, Susanne Laugwitz-Aulbach, eröffnet die Veranstaltung.

>> DVD zur Stadtgeschichte Stuttgarts <<
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Die DVD kann hier per Email/Post zum Preis von 20 EUR bestellt werden    (Rechnung kommt mit DVD):

Stadtmedienzentrum Stuttgart
Rotenbergstraße 111
70190 Stuttgart
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Bestellen per Email:
rbogenfeld@lmz-bw.de


Unter den Rosenstein, über den Brenner -
das Stadtarchiv Stuttgart würdigt den Eisenbahnpionier
Carl von Etzel zum 200. Geburtstag mit einer Ausstellung

23.04.2012 - www.stuttgart.de
Der erste Stuttgarter Bahnhof, der Albaufstieg bei Geislingen, der erste Rosensteintunnel, die Eisenbahnstrecke über den Brenner - alle diese Pioniertaten des Eisenbahnbaus stammen von Carl von Etzel. Ihm ist die neue Ausstellung "Carl von Etzel und die Anfänge der Eisenbahn in Württemberg" im Stadtarchiv Stuttgart gewidmet, die am 26. April öffnet.

Carl von Etzel (1812 - 1865) war ein international renommierter Eisenbahnplaner - heute dagegen ist er nur noch Wenigen bekannt. Anlässlich seines 200. Geburtstags präsentiert das Stadtarchiv Stuttgart vom 26. April bis 12. September eine Ausstellung über den Stuttgarter Eisenbahnpionier. Dr. Roland Müller, Direktor des Stadtarchivs: "Es handelt sich offenkundig um die erste Ausstellung, die dieser Persönlichkeit und ihrem Wirken von europäischen Dimensionen gewidmet ist."

Die Ausstellung zeigt anhand von Werken aus den verschiedenen Arbeitsbereichen und Schaffensphasen die Bandbreite seiner Tätigkeit - mit einem Schwerpunkt zur Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahn.

Die Idee zu der Ausstellung hatte der frühere Technische Referent der Stadt Stuttgart, Hartwig Beiche, der auch bei der Umsetzung beriet. Inken Gaukel kuratierte und gestaltete die Ausstellung, die Gesamtleitung hatte Roland Müller.

Person und Werk

Carl von Etzel wurde am 6. Januar 1812 als Sohn des Stuttgarter Stadtplaners und Erbauers der Neuen Weinsteige Eberhard von Etzel geboren. Bald nach seiner Ausbildung zum Architekten an der Stuttgarter Gewerbeschule, einem Vorläufer der Polytechnischen Hochschule, ging Etzel nach Paris, wo er sich mit der Aufgabe der Planung von Bahnstrecken und zugehörigen Bauwerke befasste; regelmäßig publizierte er unter anderem über Eisenbahnbau.

Nach einem kurzen Aufenthalt 1839 in Stuttgart, den er für erste Überlegungen zur "Nothwendigkeit und Ausführbarkeit einer Eisenbahn durch Württemberg" nutzte, arbeitete Etzel in Wien. Er plante dort Wohnhäuser und machte sich mit der Winterschwimmhalle des Dianabades einen Namen.

Schon bald hatte er wieder Gelegenheit, sich mit Eisenbahnstrecken zu befassen. Er war am Bau der Wien - Gloggnitzer Bahn beteiligt, außerdem verfasste er ein Gutachten für die Strecke Mailand - Monza.

1843 ereilte Etzel für die Planung des Streckennetzes der Kgl. Württembergische Staats-Eisenbahn ein Ruf aus der Heimat. Er war mit dem Bau der "Nordbahn" nach Heilbronn betraut. Davon zeugen heute noch unter anderem der erste Stuttgarter Bahnhof und der erste Heilbronner Bahnhof sowie das Enzviadukt.

Nicht zuletzt entwarf Etzel den ersten Rosensteintunnel, eine riskante Bauaufgabe unter dem 1829 fertig gestellten Königlichen Landhaus, dem Schloss Rosenstein. Mit der Planung für die Geislinger Steige schließlich avancierte er zum europaweit gefragten Spezialisten für topographisch schwierige Strecken.

Nach einer Tätigkeit zwischen 1853 und 1857 als Oberster Bauleiter der Schweizer Centralbahn wechselte Etzel erneut nach Wien. Als Direktor der K. K. privilegierten Kaiser Franz-Joseph-Orientbahngesellschaft, der späteren Südbahngesellschaft, plante er seine wohl berühmteste Eisenbahnstrecke: die Brennerbahn. Ihre Eröffnung 1867 erlebte er jedoch nicht mehr. Er musste wegen eines Schlaganfalls seine Tätigkeit zu beenden.

Carl von Etzel starb am 2. Mai 1865 auf der Heimreise nach Stuttgart. Das Material für sein Grabmal auf dem Pragfriedhof stammt zum Teil vom Brenner.

Daten zur Ausstellung

Dauer: 26. April bis 12. September 2012
Ort: Stadtarchiv Stuttgart, Bellingweg 21, 70372 Stuttgart in Bad Cannstatt. Erreichbar unter anderem mit der S1, S2 und S3 Haltstelle Bahnhof Bad Cannstatt oder mit Bus 56 Haltestelle Veielbrunnenweg.
Öffnungszeiten: montags 9 bis 13 Uhr, dienstags, donnerstags, freitags von 9 bis 16 Uhr, mittwochs 9 bis 18 Uhr.

Begleitprogramm

Zu der Ausstellung " Carl von Etzel und die Anfänge der Eisenbahn in Württemberg" gibt es ein Begleitprogramm mit kostenlosen Vorträgen, offenen Führungen und Spaziergängen auf Etzels Spuren. Letztere kosten 6 Euro, eine Anmeldung ist nötig, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Weitere Informationen zur Ausstellung, zu Carl von Etzel und zum Begleitprogramm gibt es unter unter www.stuttgart.de/stadtarchiv sowie in dem zur Ausstellung erschienen ausführlichen Faltblatt. Es ist unter anderem an der Infothek im Rathaus und den Stadtteilbüchereien zu bekommen.

Vortragsreihe
jeweils im Stadtarchiv Stuttgart, Vortragssaal, jeweils mittwochs 18 Uhr, Eintritt frei:

  • 9 . Mai: Dietrich Moser von Filseck (Ur-Ur-Ur-Enkel von Etzel): "Carl von Etzel, ein genialer württembergischer Eisenbahnbauer und Architekt - Biographische Betrachtungen aus Anlass seines 200. Geburtstages"
  • 23. Mai: Dr. Andreas Räntzsch: "Carl von Etzel im technikgeschichtlichen Umfeld des Eisenbahnbaus um 1845"
  • 13. Juni: Prof. Dr. Reinhold Bauer: "Dem Fortschritt eine Bahn - Eisenbahn und Industrialisierung" 4. Juli: Prof. Dipl.-Ing. Hartwig Beiche: "Tunnel, Brücken, Viadukte - Die bedeutenden Ingenieurbauwerke Carl von Etzels in Württemberg, der Schweiz und Österreich". Carl von Etzel im technikgeschichtlichen Umfeld des Eisenbahnbaus um 1845

Aktuelles und Termine
Termine der ARGE Netzwerk Stuttgarter Stadtbezirke>


=> Nächstes ARGE Treffen:

Montag, 11. September 2017 um 19 Uhr in der Weberstr. 2


12. Tag der Stadtgeschichte am Sa 11. Nov. 2017
von 13:30 -17 Uhr im Stadtarchiv Stuttgart
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"Vereint im Verein" - Aspekte der Stuttgarter Vereinsgeschichte


Geänderte Öffnungszeiten im Stadtarchiv Stuttgart
Aufgrund von Personalengpässen ist die Benutzung des Stadtarchivs bis auf weiteres nur mit Einschränkungen möglich: Der Lesesaal ist ab sofort Dienstag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr, sowie Mittwoch von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Akten können nur einmal täglich bis 11 Uhr, Mi bis 11 Uhr und 15:30 Uhr bestellt werden. Mit weiteren Einschränkungen bei Beratung, Vorlage von Archivgut und Bearbeitung von Reproduktionen ist zu rechnen. Das Stadtarchiv bittet um Ihr Verständnis. Wir sind bemüht, so schnell wie möglich wieder die gewohnten Benutzungsbedingungen herzustellen.

Herr Bonenschäfer präsentiert am 2. Mai 2017 um 18.30 Uhr in der Stadtteilbibliothek Vaihingen, Vaihinger Markt 6, 70563 Stuttgart , den Vortrag:

Der Nesenbach und seine Mühlen

Der Historiker Dr. Achim Bonenschäfer wird in seinem Lichtbildvortrag zur Gewerbe- geschichte des Nesenbachs zeigen, wie sich die Stuttgarter Mühlenlandschaft seit dem Spätmittelalter allmählich verändert hat. Jahrhunderte hindurch war der Bach für die Getreideversorgung der Residenzstadt von entscheidender Bedeutung, ebenso wie für verschiedene private und herzogliche Handwerksbetriebe und andere technische Anlagen. Später, im Zeitalter der beginnenden Industrialisierung, lieferte er dann sogar die Antriebskraft für ein Großgewerbe, das für das gesamte Königreich Württemberg Maßstäbe setzte. Natürlich wird der Referent auch auf das Ende der Wasserkraft-nutzung am Nesenbach eingehen, der heute bekanntlich ganz aus dem Stadtbild verschwunden ist.

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• Ortsmuseum Untertürkheim/Rotenberg, Württembergstr. 312

• Sonderausstellung „Untertürkheimer Ortsvorsteher von 1676 bis heute und Ortsbaumeister Julius Lusser“. Das Ortsmuseum im Alten Schulhaus in Rotenberg ist ab 9. April an jedem 1. Sonntag im Monat von 14 bis 16 Uhr geöffnet und am 8.10.2017.
www.bv-untertuerkheim.de


* Prunk und Plüsch. Historismus im Stuttgarter Osten 1850-1914.
Eine MUSE-O-Ausstellung MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart So., 5. März bis Juni 2017, Eröffnung So., 5. März 2017, 15 Uhr - Karsamstag, 15. April, und am Ostersonntag, 16. April geöffnet von 14-18 Uhr. Ebenfalls am Ostermontag, 17. April, 14-18 Uhr.
Geöffnet Sa + So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)

Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei. Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de
11. Tag


11.Tag der Stadtgeschichte
Sa 12.11.2016


Thema: "Heimat in der Fremde -
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Ein- und Auswanderungen in den Stadtbezirken
seit dem 19. Jahrhundert"
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im Stadtarchiv
Stuttgart-Bad Cannstatt
Bellingweg 21
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Sa 12.11.2016
13:30 Uhr - 17 Uhr
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Eintritt frei

>> Plakat 11.Tag als PDF downladen <<

>> Flyer 11.Tag als PDF downladen <<


10.Tag der Stadtgeschichte
Das Kriegsende 1945 in den Stuttgarter Stadtteilen - Der Alltag in Erinnerungen11. Tag
Sa 24. Oktober 2015 -
Beginn 13:30 Uhr - 17 Uhr

Plakat DIN A3 - 10.Tag
als PDF-Datei downloaden

Presseberichte und Video vom SWR hier


> Programm- 10. Tag der Stadtgeschichte downloaden <


• 24.7.2015 -Archivbestand der Maschinenfabrik Esslingen übernommen

Als sensationellen neuen Archivbestand übernahm das Wirtschaftsarchiv Dokumente, technische Zeichnungen und Fotos der Maschinenfabrik Esslingen (ME), die 1846 als Aktiengesellschaft gegründet wurde und bis 1967 v.a. Lokomotiven baute.

Außerdem wurden vom Archiv der Daimler AG die Bestände der Dampfkesselfabrik von Gotthilf Kuhn, der Gebrüder Decker und der Württembergischen Baumwollspinnerei übernommen.

Quelle: Wirtschaftsarchiv Baden_Württemberg in S-Hohenheim

 

• 3.7.2015 Freiberg feiert 50. Geburtstag

• Di, 3. März 2015, 19:00 Uhr - Filmabend „So war’s in Degerloch“ -
Historische Filmdokumente aus Degerloch seit 1949

in der Turnhalle der Filderschule, Leinfeldener Str. 61

• 11.12.2014 - Ausstellung bis 6. März 2015 - Stuttgart-Sillenbuch -
vor 750 Jahren zum ersten Mal urkundlich erwähnt

 

• Der neue Stuttgart-Stadtplan in www.stuttgart.de -
neuer digitaler Blick für Historiker auf Stuttgart von 1914-2014


>> Zur interaktiven Online-Karte der Stuttgarter Ortsgeschichte <<

Infoplan

>> Zur interaktiven Online-Karte der Stuttgarter Ortsgeschichte <<


Dokumentation zum Projekt „Begehbares Feuerbacher Gedächtnis (BFG)“
Feuerbacher Objekte erzählen Feuerbacher Geschichte.
Autor: Dipl.-Ing. und M.A. Joachim Arendt
>> PDF "Feuerbacher-Gedaechtnis.pdf" hier zum Downloaden <<


9.Tag der Stadtgeschichte (ohne Ausstellung)
im Stadtarchiv Stuttgart- Bellingweg 21 -
am Sa 8. November 2014 von 13:30 -17 Uhr zum Thema:

Die ortsgeschichtlichen Aktivitäten – wichtiger Baustein der Stuttgarter Stadtgeschichte


Plakat

  >> PROGRAMM ALS PDF DOWNLOADEN <

>> Plakat als PDF DOWNLOADEN <<
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10.05. - 21.09.2014 Neckarschiffe schwimmen im MUSE-O

Schiff hano. - Alles, was auf dem Neckar schwimmt und kein Vogel ist. -  
Eine MUSE-O-Ausstellung von Ulrich Gohl
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
10. Mai bis 21. September 2014,
Eröffnung: Sa., 10. Mai 2014, 15 Uhr
Geöffnet: Sa, So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)
Eintritt:€ 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

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Bürgerverein Untertürkheim e.V. - "Brücken in und um Untertürkheim"-
Bilder vom Brückenbau bis zur Sprengung - von Obertürkheim bis Bad Cannstatt - 15.10. bis 14.11.2014 in der Stadtteilbibliothek Untertürkheim

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Stadtmuseum Bad Cannstatt - Marktstraße 71/1 (Klösterle)
70372 Stuttgart-Bad Cannstatt
»Der Erste Weltkrieg und Cannstatt – eine Spurensuche«

16.07.2014 - 08.02.2015
Öffnungszeiten: Mi, 14-16 Uhr Sa, 14-17 Uhr So, 12-18 Uhr - Eintritt frei

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4. August 2014 - Pressemitteilung -

Freundeskreis Stadtmuseum Stuttgart e.V. gegründet
Bereits im Frühjahr wurden die ersten Schritte für die Gründung eines Freundeskreises für das neue Stadtmuseum Stuttgart unternommen. Nach der erfolgreichen Eintragung im Vereinsregister und der Einrichtung der Webseite www.stadtmuseumsfreunde.de nimmt der Verein nun offiziell seine Arbeit auf.

Der Verein will das neue Museum, das 2017 im Wilhelmspalais eröffnet werden soll, schon heute tatkräftig ideell und materiell unterstützen. Neben der Beschaffung von Exponaten strebt der Freundeskreis an, die Beziehung der Stuttgarter zu ihrem neuen Museum schon vor der Grundsteinlegung zu fördern.

„Unser neues Museum braucht viele Freunde und Geschichten“, erklärt die Vorsitzende Bettina Klett, Mitinhaberin des Verlags av edition und Sprecherin der Medieninitiative der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart. „Wir wollen das neue Museum den Stuttgartern schon jetzt näher bringen, wir wollen Exponate und Erinnerungen sammeln und unserer und folgenden Generationen erzählen, wer wir Stuttgarter sind, wie wir denken und fühlen und wie die Stadt Stuttgart war, ist und sein wird.“

Neben Bettina Klett wurden in den Vorstand gewählt: Sara Alterio vom Forum der Kulturen, Erhard Bruckmann vom Verschönerungsverein, Ulrich Gohl von der Initiativgruppe Stadtgeschichte, Dr. Wolfgang Kuhn von der Südwestbank, Anina Sieglin von der Opus Festival-, Veranstaltungs- und Management GmbH und Professorin Dr.-Ing. Christina Simon-Philipp von der Hochschule für Technik.

Gründungsmitglieder des neuen Freundeskreises sind unter anderen Michael Herzog von Württemberg, Ferdinand Piëch junior, Konrad Wittwer senior, Kerim Arpad vom Deutsch-Türkischen Forum, Dr. Wolfgang Müller und Helmut Doka von der Initiativgruppe Stadtgeschichte sowie Sieghard Kelle von der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft.

Informationen und Mitgliedschaft

Interessierte können sich auf der Internetseite www.stadtmuseumsfreunde.de informieren, den Aufnahmeantrag herunterladen und per Fax oder Post an den Freundeskreis senden. Die Mitgliedschaft für Einzelpersonen beträgt 40 Euro.
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Die Adresse lautet:
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Freundeskreis Stadtmuseum Stuttgart e.V.
c/o Klett-Haus, Bettina Klett
Rotebühlstraße 77
70178 Stuttgart
Telefon 0711-6672-1327
Telefax 0711-6672-2036
E-Mail klett@stadtmuseumsfreunde.de
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Fragen zum Stadtmuseum beantwortet die Leiterin des Planungsstabs,
Dr. Anja Dauschek, Telefon 0711-216-96400, Telefax 0711-216-96413,
E-Mail stadtmuseum@stuttgart.de, www.stadtmuseum-stuttgart.de.

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BAD CANNSTATT - Stadtgeschichte in bewegten Bildern
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Am 8. März 2014, lädt das Stadtarchiv von 14 bis 17 Uhr in den Bellingweg 21.
Am Wochenende findet bundesweit der „Tag der Archive“ statt. Das Stadtarchiv Stuttgart lädt deshalb zu einer Präsentation ausgewählter Stücke aus seiner Filmsammlung ein. Nicht nur Schriftdokumente und Bilder, auch Filme aus amtlicher Tätigkeit und aus privater Hand zählen als wichtige stadtgeschichtliche Quellen zu den Beständen des Stadtarchivs. Kameras liefen beim Deutschen Turnfest 1933 kurz nach Machtübernahme Hitlers und auch bei der Abnahme von Glocken im Jahr 1942 sowie beim Besuch des Oberbürgermeisters von St. Helens, England, im kriegszerstörten Stuttgart 1948. Die Stuttgarter Filmdokumente werden im Vortragssaal des Stadtarchivs gezeigt. Die Vorführung startet jeweils zur vollen Stunde. Für Erklärungen stehen der Leiter des Stadtarchivs Stuttgart, Roland Müller, sowie Heike van der Horst und Jürgen Lotterer bereit. Gleichzeitig ist der Lesesaalbereich des Stadtarchivs geöffnet. Hier können sich Interessierte über das Archiv, seine Bestände und Recherchemöglichkeiten informieren.

Artikel vom 04.03.2014 Cannstatter Zeitung

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>> Herzliche Einladung zur Widmung des „Ehmann-Brunnens“ am
>> Samstag, den 29.3.2014    11:00 - 12:00 Uhr Ecke Königsträßle/Jahnstr. >> in Stuttgart-Degerloch (gegenüber Wasserturm)
>>  Programm hier laden

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Plakat 8.Tag8.Tag der Stadtgeschichte (ohne Ausstellung)
am Sa 19.Oktober 2013 von 13:30 - 17 Uhr im Stadtarchiv Bad Cannstatt - Bellingweg 21 - 70372 Stuttgart- Bad Cannstatt
Thema

Eingemeindungen in Stuttgart seit 1836

Plakat > Plakat 7.Tag als Datei downloaden <


Zur OB-Wahl - Die Geschichte der Stuttgarter Oberbürgermeister
Karl Ludwig von Zanth - der Erbauer der Wilhelma
 5. September bis 25. Oktober 2012, Ausstellung im Haus der Heimat,
     Bibliothek, 4. OG
- Schlossstr. 92 - 70176 Stuttgart
Hofen feiert 2012 seine zweite Eingemeindung vor 60 Jahren

Vor 75 Jahren: Uhlbachs Eingemeindung am 1.4.1937


Artikel zum Stadtmuseum Stuttgart
• Ausführliche Informationen zur Finanzierung finden Sie in der folgenden Stuttgarter Gemeinderatsdrucksache: GRDrs 273/2010: Stadtmuseum im Wilhelmspalais -
Wettbewerbsergebnis/Weiterplanung - Beschlussvorlage (PDF - 65 KB)
• Januar 2010 -Stadtmuseum Stuttgart - Konzept • Stadtmuseum im Wilhelmspalais - Jury wählt Siegerentwurf aus • Ansichten vom Stadtmuseum im Wilhelmspalais •  22.02.2010 - "Stadtmuseum unterwegs":
   Schüler entdecken auf eigene Faust Stuttgarts Geschichte
• Sa 17. 07. 2010 - Rathaus Stuttgart: Hearing "Erinnerungsorte in Stuttgart"
  Bürger und Experten diskutieren über den Umgang mit der NS-Zeit
• Geschichtsschreibung als Bedürfnis und Leidenschaft: Paul Sauer gestorben


Aktuelles aus den Stadtbezirken


* Vor 75 Jahren: Uhlbachs Eingemeindung am 1.4.1937

* Hofen feiert 2012 die 2. Eingemeindung vor 60 Jahren

* Weltkuhnturerbe - die Karte ist hier zu finden: http://maps.google.de

* MUSE-O in S-Gablenberg, Gablenberger Hauptstr. 130:
"Ans Wasser gebaut – eine Ausstellung über den Stadtteil Berg anlässlich des 175. Jahrestages der Eingemeindung". Präsentiert von MUSE-O und dem Stadtmuseum Stuttgart vom 3. Juli 2011 bis Okt. 2011 - geöffnet Sa, So 14-18 Uhr

* Stuttgart-Münster - vor 80 Jahren Eingemeindung
Altes Haus in Hedelfingen   Heumadener Str.2
• Sa 22. Januar 2011 - 14-17 Uhr - Tag der offenen Tür im neuen Stadtarchiv in Bad Cannstatt Bellingweg 21 mit Ausstellung "Großstadtleben - Ein Bummel durch das Stadtarchiv und seine Bestände" bis zum 21.04.2011

Nächste Stolpersteinverlegung am 8. und 9. Oktober 2010 in Stuttgart

• Bad Cannstatt "Die Römer in Cannstatt - Ergebnisse neuerer Ausgrabungen"

• Bad Cannstatt - der erste Eisenbahntunnel Württembergs - Rosensteintunnel

• Bad Cannstatt - Der Travertinpark wurde am 19. Mai 2010 eingeweiht

Benefiz-Konzert für den Erhalt der Berger Kirche am 9.7.2010 um 19.30 Uhr

• Degerloch - Das ehemalige Gaswerk und Wasserwerk soll gerettet werden• Obertürkheim/Uhlbach - Förderverein Ortsgeschichte gegründet

• Sommerrain - 75 Jahre Sommerrain - Berichte der Zeitungen

Untertürkheim - Sanierung des Kirchendaches und des Turmes der Evangelischen Stadtkirche St. Germanus von 1478

Weilimdorf - Historisches Ensemble soll erhalten bleiben


Onlineformular: IHR FEEDBACK - VERANSTALTUNG MELDEN

 

Kultur- und Medienbericht 2012 - Das Kulturamt legt dem Gemeinderat im Zweijahresturnus einen Kultur- und Medienbericht vor.



Ältere Veranstaltungen und Projekte
Stolpersteinverlegung am 8. und 9. Oktober 2010 in Stuttgart
30.08.2010 - Vom Sauerwasser zum Travertinpark
Eine Führung mit Hermann J. Degen (Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung) - Termin am Mo 30.08.2010 um 18.00 Uhr
T
reffpunkt Stadtbahnhaltestelle Mühlsteg - Wegstrecke ca. 2  Kilometer - Dauer ca. 2 bis 2,5  Stunden >> Info-Link: Travertinpark <<
• Sa 17. 07. 2010 - Rathaus Stuttgart: Hearing "Erinnerungsorte in Stuttgart"
Bürger und Experten diskutieren über den Umgang mit der NS-Zeit
• 17. und 18. Juli 2010 - Jubiläums-Hocketse 75 Jahre Sommerrain

So 11.07.2010 - Gemeindefest rund um die Untertürkheimer
Evang. Stadtkirche St. Germanus von 1478 mit Turm- und Beinkellerbesichtigung
• Sa.,

• 10.07.2010: 13-17 Uhr „Arbeitskreis Degerloch 1900“ lädt ein Wasserwerk, Gaswerk, „Kolonie Falterau“ - aus Degerlochs Geschichte um 1900. Treffpunkt: Naturfreundehaus, Roßhaustr. 61 (ehem. Wasserwerk)

• Fr. 9.07.2010 um 19.30 Uhr: Benefiz-Konzert für den Erhalt der Berger Kirche


Tage der Stadtgeschichte

 

9.Tag der Stadtgeschichte(ohne Ausstellung)
im Stadtarchiv Stuttgart- Bellingweg 21 -
am Sa 8. November 2014 von 13:30 -17 Uhr zum Thema:
 >> PROGRAMM 9.Tag ALS PDF DOWNLOADEN <
> Plakat 9.Tag als PDF DOWNLOADEN <<

 

8.Tag der Stadtgeschichte (ohne Ausstellung)
am Sa 19.Oktober 2013 von 13:30 - 17 Uhr im Stadtarchiv Bad Cannstatt - Bellingweg 21 - 70372 Stuttgart- Bad Cannstatt
Thema
Eingemeindungen in Stuttgart seit 1836

 

>> Plakat 7.Tag als Datei downloaden <<

6.Tag der Stadtgeschichte
am Sa 5. Nov 2011 im Stadtarchiv - Bellingweg 21 - Bad Cannstatt

>> Programm 6.Tag Sa 5.11.2011<<
>> Fotos vom 6.Tag der Stadtgeschichte am Sa, 5. Nov 2011<<


5.Tag der Stadtgeschichte
Sa, 13. 11. 2010 - (ohne Ausstellung)im Wilhelmspalais Stuttgart im Max-Bense-Saal -

>> Hier das Programm 5.Tag <<

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Die Resolution als Ergebnis an den OB
>> Antwortbrief des OB
>> Fotos und Ergebnisse hier... 5.Tag der Stadtgeschichte vom 13.Nov. 2010
>> Link zur Fotogalerie

4.Tag der Stadtgeschichte -
07. Nov. 2009
 >> Link zur Fotogalerie
<<
>> Programm 4.Tag der Stadtgeschichte <<
>> Plakat 4.Tag der Stadtgeschichte <<

Programm >> 3.Tag der Stadtgeschichte vom 22. Nov. 2008 <<

Programm >> 2.Tag der Stadtgeschichte vom 07. Nov. 2007 <<

Programm >> 1.Tag der Stadtgeschichte vom 07. Okt. 2006 <<

 


Ausstellungen zur Orts- und Stadtgeschichte



Bezirksrathaus Botnang, Klinglerstraße 7, 70195 Stuttgart, Botnang, Dauerausstellung "Die Römer in und um Botnang" im 3. OG
MUSE-O e. V., Alte Schule Gablenberg, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart, S-Ost, Wechselausstellungen des Museumsverein Stuttgart-Ost e. V. - MUSE-O,
Heimatstube Hedelfingen (Altes Haus), Heumadener Straße 2, 70329 Stuttgart, Hedelfingen, Wechselausstellungen des Fördervereins für eine heimatkundliche Sammlung im Stadtbezirk Stuttgart-Hedelfingen / Rohracker e.V.
Museum zur Geschichte Hohenheims im Spielhaus im Norden des "Exotischen Gartens", Exotischer Garten Hohenheim, 70593 Stuttgart, Öffnungszeiten: 1. April - 31. Oktober, Sa 14 - 17 Uhr, Sonn- und Feiertage 10 - 13 und 14 - 17 Uhr. 1. November - 31. März, Sonn- und Feiertage: 10 - 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Heimatmuseum Stammheim, Kornwestheimer Straße 13, 70439 Stuttgart, Stammheim, Sammlung von bäuerlichen Gebrauchsgegenständen, Öffnungszeiten: jeden 1. Sonntag im Monat von 14:00 - 17:00 Uhr.
Ortsmuseum Untertürkheim/Rotenberg mit Heimatgeschichtlicher Ausstellung im Alten Schulhaus Rotenberg, Württembergstraße 312, 70327 Stuttgart, Rotenberg, die vom Bürgerverein Untertürkheim e.V. betreute Heimatgeschichtliche Ausstellung ist von April bis September jeweils am ersten Sonntag des Monats von 14 bis 16 Uhr geöffnet.
Weilimdorfer Heimatstube, Ditzinger Straße 7, 70499 Stuttgart, Weilimdorf, der Weilimdorfer Heimatkreis zeigt im ehemaligen Pfarrhaus im Quartal wechselnde Thema-Ausstellungen zur Heimatgeschichte, Öffnungszeiten: Nach Voranmeldung Do 16:00 - 18:00 Uhr

• Der Verein Schutzbauten Stuttgart e.V. bietet regelmäßig  Führungen in den Bunker-Ausstellungen in Feuerbach am Bahnhof an. Tiefbunker Feuerbach, Wiener Platz 3 
Öffentliche Führungen jeden letzten Sonntag in den Monaten von Februar bis November - http://www.schutzbauten-stuttgart.de


Technische Museen


Stuttgarter Feuerwehrmuseum in Stuttgart-Münster, Murgtalstraße 60, 70376 Stuttgart, S-Münster, gezeigt werden 25 Fahrzeuge aus der Sammlung des Feuerwehrvereins Stuttgart in den Fabrikhallen der ehemaligen Firma Assmann & Stockder sowie die Feuerwehrgeschichte der Stadt Stuttgart
Gottlieb Daimler Gedächtnisstätte, Taubenheimstraße 13, 70372 Stuttgart, Bad Cannstatt, Modelle der ersten Daimler-Fahrzeuge, aber auch Dokumente aus seinem Leben vermitteln ein Stück Automobligeschichte.
Straßenbahnwelt Bad Cannstatt, Veielbrunnenweg 3, 70372 Stuttgart, Bad Cannstatt, Historische Fahrzeuge von 1868 bis 1986 sowie Gegenstände aus Betrieb und Technik dokumentiert die Geschichte der Stuttgarter Straßenbahnen,
Mercedes-Benz Museum in Bad Cannstatt, Mercedesstraße 100, 125 Jahre Automobil-Geschichte: 1500 Ausstellungsstücke - davon 160 Fahrzeuge zeigen die Entwicklung des Automobils vom ersten bis zum heutigen Tag

Weissenhofmuseum im Haus Le Corbusier, Rathenaustraße 1, 70191 Stuttgart, S-Nord, ein Gebäude der Weissenhofsiedlung von der Werkbundausstellung 1927 kann originalgetreu von innen besichtigt werden

Porsche Museum  in 70435 Stuttgart-Zuffenhausen, Porscheplatz 1, Das gesamte historische und zeitgenössische Wissen um die Marke Porsche ist in diesem Gebäude gebündelt, das Anfang 2009 eröffnet wurde. • Unternehmensarchiv der Robert Bosch GmbH, Wernerstraße 1, 70469 Stuttgart, Feuerbach

MAHLE INSIDE Unternehmensausstellung, Haldenstraße 18, 70376 Stuttgart-Bad Cannstatt